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Ohnmacht reduzieren – so geht’s!

Derzeit sind wir gefühlt so gefordert wie nie –
im Fernsehen gibt es nur noch katastrophale Botschaften, die Angst vor Eskalationen steigt, die C-Krise scheint lediglich Luft zu holen, Preise explodieren und mittendrin stehen wir und wissen nicht, wo uns der Kopf steht. Wir stehen der Lawine an schlechten Nachrichten gegenüber und scheinen nichts dagegen tun zu können.

Aber… ist das wirklich so? Sind wir allem machtlos ausgeliefert? Ohnmächtig kommt von „ohne Macht“ und ja – wenn wir körperlich ohnmächtig sind, sind wir der Außenwelt schutzlos ausgeliefert und auf fremde Hilfe angewiesen. Das will niemand wirklich (außer wir wären eine Prinzessin, die ohmächtig in die Arme eines muskulösen Prinzen fällt.. sorry, Kopfkino).

Doch so machtlos wie wir glauben, sind wir keineswegs – vielleicht können wir die Dinge außerhalb unseres Radius nicht beeinflussen. Innerhalb unseres Kreises sind jedoch wir die „Machthaber“. Wir entscheiden, welche Kanäle wir uns ansehen. Welche Nachrichten wir „aufploppen“ lassen. Wie oft wir auf unser Smartphone schauen. Und wir entscheiden auch, wie wir darauf reagieren.

Ich schaue mir ein Mal am Tag die Nachrichten an und habe sämtliche News-Apps oder ähnliches aus meinem Smartphone verbannt. Kein Aufgeploppe mehr. Eine Wohltat!

Ja, natürlich wollen wir auf dem Laufenden bleiben. Doch Medienberichte wiederholen sich (ich weiß wovon ich rede, anfangs habe ich stundenlang NTV geschaut – keine gute Idee) andauernd und wir verpassen NICHTS, wenn wir sie uns nur 1 Mal am Tag kurz ansehen. Auch das belastet bereits genug, aber nicht zu sehr um das eigene Leben nicht aus den Augen zu verlieren.

Denn genau darum geht es – das EIGENE Leben. Das Gefühl der Machtlosigkeit entsteht nicht durch die Nachrichten selbst, sondern durch unsere Passivität. Je länger wir uns mit Dingen im Außen beschäftigen, desto länger bleiben wir in unserem eigenen Leben INAKTIV.

Sobald uns diese Tatsache bewusst ist, können wir gegensteuern. Und tätig werden. Ziele feststecken, planen und umsetzen. Ja, gerade in scheinbar UNSICHEREN Zeiten ist das besonders wichtig.

Hast Du schon Dein nächstes Ziel vor Augen? Wenn nicht – ich kenne da ein wunderbares Tool, das Dir helfen kann.

Lass‘ uns loslegen!

 

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